ÿþ<html> <head> <title>Richard-Wagner-Verband International | Aktuell | News</title> <SCRIPT language="JavaScript"> <!-- function checkFrameset() { if(!parent.main) location.href="http://www.richard-wagner-verband.de/index2.html?" + location.pathname; } //--> </SCRIPT> <script type="text/javascript" src="http://aktiv-musik-marketing.de/statit4/statit.js"></script> <script type="text/javascript"> <!-- statit_log("http://aktiv-musik-marketing.de/statit4/statit.php?st_id=6"); //--> </script> </head> <body onLoad='checkFrameset()'> <body bgcolor="white" TEXT="#000000" LINK="#800080" VLINK="#800080" ALINK="#800080"> <center><table align="CENTER" width=700 border="0"> <tr><td> <p align="left"> <FONT SIZE="3" FACE="Arial"> <font color="white"><a name="_Angebote">Angebote<font color="#000000"><br><b>Angebote für Veranstalter</b><br><br></td></tr> <tr><td> <P><FONT SIZE="2" FACE="Arial"><hr> <ul> <b>Ana-Marija Markovina und Cord Garben</b><br>12 Sätze aus Wagners Parsifal in einer Version für Klavier zu vier Händen von Engelbert Humperdinck<br> >> <a href="#_ Markovina">Nähere Informationen</a> <br><br> <b>Stephan Möller</b><br>Klavierabendprogramme zum Wagner-Jubiläumsjahr 2013<br> >> <a href="#_ Moeller">Nähere Informationen</a> <br><br> <b>Dr. Lothar Jahn</b><br>Vorträge mit Musik zu mittelalterlichen Bezügen bei Wagner<br> >> <a href="#_ Jahn">Nähere Informationen</a> </ul> </FONT></P> </td></tr> <tr><td> <p align="justify"><p align="center"><font face="Arial" size="2"><hr> </font></p> <p align="justify"><font size="2" face="Arial"> <a name="_ Markovina"><b>Für das Jahr 2013 bieten die Pianisten Ana-Marija Markovina und Cord Garben ein besonderes Konzertprogramm an: 12 Sätze aus Wagners Parsifal in einer Version für Klavier zu vier Händen von Engelbert Humperdinck. Dieses Werk wird auch als Weltersteinspielung beim Bayerischen Rundfunk in Bayreuth aufgenommen und von Gramola Wien veröffentlicht werden.</b><br><br>Die Begegnung mit Richard Wagner war für Engelbert Humperdinck von schicksalhafter Bedeutung. Wagner lernte den jungen Komponisten derart schätzen, dass er ihm sogar die selbständige Ausarbeitung noch unfertiger Stellen in der Partitur des Parsifal anvertraute. Humperdinck blieb Wagner bis zu dessen Tod verbunden. Danach entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit mit Cosima; ihr Sohn Siegfried wurde Kompositionsschüler Humperdincks, für dessen späteren Erfolg als Komponist diese Bayreuther Zeit, über die er in seinen Parsifal-Skizzen schreibt, von entscheidender Bedeutung war. Bei der Familie Wagner bedankte er sich mit der Bearbeitung der Schlüsselszenen aus dem Parsifal für Klavier zu vier Händen:<i>"Der Familie des Meisters in dankbarer Erinnerung."</i><br><br> Der vierhändige Satz ist meisterhaft gelungen und von eindringlicher Wirkung, wie Besucher der Erstaufführung in unserer Zeit in der Hamburger Akademie der Künste berichteten. Die vollständige Notenausgabe stellt eine besondere Rarität da.<br> <ul><b>Engelbert Humperdinck (1854-1921)<br>Richard Wagners Parsifal in Tonsätzen zu vier Händen</b><br><br><ul>1. Vorspiel<br>2. Amfortas<br>3. Das Heiltum<br>4. Der Schwan<br>5. Einzug in die Gralsburg<br>6. Das Liebesmahl<br>7. Klingsor und Parsifal<br>8. Die Blumenmädchen<br>9. Herzeleide<br>10. Karfreitagszauber<br>11. Titurels Totenfeier<br>12. Die Erlösung</ul></ul></TD></TR> </center></font></p> <tr><td> <p align="justify"><p align="center"><font face="Arial" size="2"> </font></p> <p align="justify"><font size="2" face="Arial"> <img src="gfx/Ana_Marija_Markovina.jpg" width="232" height="309" border="1" align="left" vspace="0" hspace="10" title="Ana-Marija Markovina (© Irène Zandel)" alt="Ana-Marija Markovina (© Irène Zandel)"> Die gebürtige Kroatin <b>Ana-Marija Markovina</b> studierte in Berlin, Wien und Weimar und lebt heute in Köln. Ihre Konzertreisen führten sie in über 40 Länder. Sie war Solistin bei Orchestern wie dem New Japan Philharmonic Orchestra Tokyo, dem Oulu Symphony Orchestra oder dem Romanian Radio Philharmonic Orchestra Bukarest. Sie gab Konzerte im Wiener Musikverein, dem Auditorium di Milano und der Berliner Philharmonie. Darüber hinaus war sie u.a. Gast beim Internationalen Pianofestival Yokohama, Klavierfestival Ruhr, Schleswig-Holstein Musikfestival und dem Piano Stars Festival Lettland.<br><br> <img src="gfx/Cord_Garben.jpg" width="232" height="309" border="1" align="right" vspace="0" hspace="10" title="Cord Garben (© Cord Garben)" alt="Cord Garben (© Cord Garben)"> Der in Hamburg lebende <b>Cord Garben</b> hat sich im Laufe seiner künstlerischen Laufbahn einen herausragenden Ruf als Pianist, Dirigent, Musikforscher und Schalplattenprodu-zent gemacht. Gerade erst hat er wieder mit der Vorstellung seines nächsten Großprojektes für Furore gesorgt: Ihm ist es gelungen, das vierteilige, rund 15 Stunden lange Monumental-werk  Der Ring des Nibelungen auf sieben Stunden zu kürzen, damit sich die Aufführung an einem Tag gestalten lässt. Gemeinsam mit Katharina Wagner wird dieses Großprojekt am 27. November 2012 im altehrwürdigen Teatro Colón in Buenos Aires zur Aufführung gebracht. <br><br><br> <ul><b>Kontakt:</b><br> Institut für Bildung und Kultur  IfBK GmbH<br> Artists Management<br> Fabian Laubner<br> Gocher Strasse 19<br> D - 50733 Köln<br> fon: +49 (0)221 13 95 40 93<br> e-mail: fabian.laubner(at)ifbk.com</ul> <br></FONT><p align="right"><font face="Arial" size="1"> <a href="#_Angebote"><img src="gfx/page_top.png" width="20" height="20" border="0" alt="PAGE TOP" text="PAGE TOP"></a></font></p></TD></TR> </center></font></p> <tr><td> <p align="justify"><p align="center"><font face="Arial" size="2"><hr> </font></p> <p align="justify"><font size="2" face="Arial"> <a name="_ Moeller"><b>Im Wagner-Jubiläumsjahr 2013 bietet Stephan Möller zwei Klavierabendprogramme mit Werken von Richard Wagner an. Das erste enthält eine Auswahl der selten gespielten Original-Klavierwerke des Meisters; im zweiten Programm werden diese mit Liszt-Bearbeitungen kombiniert.</b><br><br><img src="gfx/stephan_moeller_japan2.jpg" width="232" height="279" border="1" align="right" vspace="0" hspace="10" title="Stephan Möller (© Pressefoto)" alt="Stephan Möller (© Pressefoto)">Stephan Möller machte 1985 als Preisträger des Wiener Internationalen Beethoven-Klavierwettbewerbs auf sich aufmerksam. Seither führt ihn eine rege Konzerttätigkeit durch ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan und China. Von 1983 bis 1989 war er als künstlerischer Mitarbeiter Herbert von Karajans und anderer weltberühmter Dirigenten bei den Salzburger Festspielen tätig.<br><br> Neben dem allgemeinen Repertoire widmet Stephan Möller sich besonders intensiv den Klavierwerken Ludwig van Beethovens, dessen sämtliche 32 Klaviersonaten er mehrmals zyklisch aufgeführt hat, sowie Franz Liszts Paraphrasen über Wagner-Opern und Beethovens Symphonien. Eine Besonderheit in seinem Repertoire ist das gesamte Klavierwerk von Richard Wagner, das er erstmals auf zwei CDs vollständig dokumentiert hat.<br><br> Stephan Möller wurde in Hamburg geboren und erhielt seine Ausbildung als Pianist und Dirigent am Mozarteum in Salzburg. Seit 1990 lehrt Stephan Möller an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Oft wird er zu Meisterkursen und Vorträgen im In- und Ausland eingeladen. Als Präsident der Vereinigung  Vienna International Pianists leitet er die Sommerkurse der  VIP Academy und den  Internationalen Rosario-Marciano-Klavierwettbewerb . <br><br> <ul><b>Kontakt:</b><br> Stephan Möller<br> Rauchfangkehrergasse 11/1/5<br> A - 1150 Wien<br> fon/fax: +43 1 407 8177<br> e-mail: vipacademy(at)utanet.at</ul> <br></FONT><p align="right"><font face="Arial" size="1"> <a href="#_Angebote"><img src="gfx/page_top.png" width="20" height="20" border="0" alt="PAGE TOP" text="PAGE TOP"></a></font></p></TD></TR> </center></font></p> <tr><td> <p align="justify"><p align="center"><font face="Arial" size="2"><hr> </font></p> <p align="justify"><font size="2" face="Arial"> <a name="_ Jahn"><img src="gfx/lothar_jahn.jpg" width="180" height="187" border="1" align="right" vspace="0" hspace="10" title="Dr. Lothar Jahn © minnesang.com" alt="Dr. Lothar Jahn © minnesang.com"><b>Dr. Lothar Jahn, geb. 1957, engagiert sich als Autor, Künstler, Forscher und Manager mit dem Ziel, die Musik, die Poesie und die Geschichte vergangener Zeiten mit neuem Leben zu erfüllen. Er ist promovierter Musikwissenschaftler, war lange Jahre journalistisch tätig und leitet das Musiktheater Dingo, das er 1978 ins Leben gerufen hat. Seit 1999 betreibt er die Website minnesang.com und schuf damit einen digitalen Treffpunkt zum Thema Minnesang und Mittelaltermusik. Im Hinblick auf das Wagner-Jahr 2013 werden folgende Veranstaltungen angeboten:</b><br><br><br> (1) <b>Die Neu-Entdeckung des Mittelalters in der Romantik</b><br> Mit Jochen Faulhammer und Dr. Lothar Jahn<br><br> Zum Gesang des vielseitigen Bassbaritons Jochen Faulhammer, der im Minnesang wie in der Operntraditon zuhause ist, stellt Dr. Lothar Jahn stellt in einem Vortrag die Hintergründe der Neubewertung der mittelalterlichen Tradition durch Dichter, Wissenschaftler, Maler und Komponisten nach. Wie wird mit den Quellen umgegangen? Was sind die Intentionen der Künstler der Romantik, sich einem lange als  finster verspotteten Zeitalter zuzuwenden? Dazu gibt es einen Kurz-Überblick über Richard Wagners Auseinandersetzung mit diesem Erbe von  Tannhäuser bis  Lohengrin . Wo knüpft er an Zeitströmungen an, wo setzt er eigene Akzente? Wie spiegeln sich mittelalterliche Stoffe in seinem Werk? Die Vorträge werden ergänzt durch Gesang von Jochen Faulhammer.<br><br> (2) <b>Bis zur Götterdämmerung: Die Nibelungen und der Ring</b><br> Mit Knud Seckel und Dr. Lothar Jahn<br><br> Knud Seckel, mehrfach preisgekrönter Minnesänger und einer der bekanntesten deutschen Interpreten mittelalterlicher Musik, ist seit mehreren Jahren mit seiner Nibelungenlied-Version unterwegs. Er baut seine Interpretation auf einer überlieferten Vortragsmelodie für Epen (den Hildebrandston) auf, singt und erzählt in der Art mittelalterlicher Epen-Sänger zur Begleitung von gotischer Harfe, Langhalslaute und Rahmentrommel den ersten Teil des Nibelungenliedes bis hin zu Siegfrieds Tod. Ergänzend setzt sich Lothar Jahn mit Wagners Hauptwerk, dem vierteiligen Opernzyklus  Der Ring des Nibelungen auseinander.<br><br> (3) <b>Tristan und Isolde: Von Lebensgier und Liebestod</b><br> Mit Musiktheater Dingo und Dr. Lothar Jahn<br><br> Gottfried von Straßburg hat Anfang des 13. Jahrhunderts die alte keltische Legende um Tristan und Isolde in einem ebenso geistreichen wie klug durchkonstruierten Vers-Epos zusammengefasst. Seine Fassung geht zurück auf Thomas de Bretagne, aber auch auf die ganz alte Erzähltradition der fahrenden Musikanten aus Cornwall und Irland. Das Musiktheater Dingo verdichtet den Gottfrieds Vorlage zu einem Kurzdrama, das Elemente der alten Ballade im keltischen Klanggewand mit Gottfrieds Versen, Dialog-Szenen und Trobadorliedern mischt. Dazu erklärt Dr. Lothar Jahn, wie Richard Wagner aus dem Epos der hemmungslosen Lebensgier ein fast schon religiöses Opus der Liebestod-Sehnsucht formt.<br><br> (4) <b>Parzival: Der reine Tor auf der Suche nach dem Gral</b><br> Mit Roland Kröll und Dr. Lothar Jahn<br><br> Wolfram von Eschenbachs  Parzival entstand im Umkreis des Thüringer Fürsten und Mäzens Landgraf Hermann I. - Eschenbach gelang es, der französischen Vorlage von Chretiens de Troyes ein ganz eigenes Gesicht zu geben. Der Sänger und Musiker Roland Kroell setzt Eschenbachs Epos mit viel Liebe zum Detail in einer gut einstündigen Version um, die CD fand viel Kritikerlob. Das Frankfurter Allgemeine Magazin lobt den  mystischen Klang der mittelhochdeutschen Sprache , die Badische Zeitung schreibt:  Der Klang der Instrumente und der Gesang von Roland Kroell haben etwas Hypnotisches und lassen die Zuhörer Zeit und Raum vergessen . Die Zuhörer werden also zu einer Fantasiereise in die Welt der Gralsritter eingeladen, Lothar Jahn erklärt die Bezüge zu Wagners  Parsifal .<br><br> (5) <b>Der Sängerkrieg auf der Wartburg</b><br> Mit Holger Schäfer und Dr. Lothar Jahn<br><br> Der Minnesänger Holger Schäfer stellt mit Minneliedern und Erzählungen die Legende vom Sängerkrieg auf der Wartburg vor. Dabei erklingen Originalwerke der Beteiligten Walther von der Vogelweide, Wolfram von Eschenbach und Der Tugendhafte Schreiber, außerdem die überlieferten Melodien zur Sängerkriegsdichttung aus der Jenaer Liederhandschrift, der Thüringer Herrenton und Der schwarze Ton. Lothar Jahn stellt die Entstehung und Überlieferungsgeschichte der Legende vor. Außerdem wird Werk und Legendenbildung zum Minnesänger Tannhäuser untersucht, den Richard Wagner in die Sängerkriegs-Szenerie hineinversetzt hat.<br><br> (6) <b>Meistersang: Geniekult oder Handwerkskunst?</b><br> Auf den Spuren der Meistersänger mit Hans Hegner (Berlin) und Dr. Lothar Jahn<br><br> Die bürgerlichen Meistersänger sahen sich im späten Mittelalter als Erben der höfischen Kultur des Minnesangs. Reinmar, Walther, Neidhart und Frauenlob waren ihre Vorbilder, doch sie transformierten eine idealisierte Ausdrucksform des Adels zur bürgerlichen Handwerkskunst, bei der es vor allem um eine saubere Ausführung vorgegebener Formen ankam. Kein Wunder, dass sich der romantische Geniekult an dieser profanen Denkweise rieb. Lothar Jahn stellt die Meistersinger-Tradition und Wagner-Oper vor, Hans Hegner bietet dazu die überlieferten Liedern von Hans Sachs und seinen Zeitgenossen. <br><br> <b>Kosten:</b><br> Pro Veranstaltung 800,- Euro für (1), (2), (4), (5) und (6), 1.200,- Euro für (3), jeweils zuzüglich Fahrtkosten und Übernachtung. Bei Buchung mehrerer Veranstaltungen sind Rabatte möglich.<br> <ul><b>Kontakt:</b><br> KULTURMANAGEMENT<br> Dr. Lothar Jahn<br> Guderoder Weg 6<br> D - 34369 Hofgeismar<br> fon: +49 (0)5671 925355<br> e-Mail: dr.lothar-jahn(at)minnesang.com<br><br> Website: <a href="http://www.lothar-jahn.de/" TARGET="_blank"> lothar-jahn.de</a> </ul></FONT><p align="right"><font face="Arial" size="1"> <a href="#_Angebote"><img src="gfx/page_top.png" width="20" height="20" border="0" alt="PAGE TOP" text="PAGE TOP"></a></font></p></TD></TR> </center></font></p> <tr> <td> <p align="justify"><p align="left"><font face="Arial" size="2"></center> </font></p> <CENTER> <TABLE WIDTH="100%" BORDER="0"><TR> <TD> <p align="left"><font face="Arial" size="3"><a href="javascript:history.back()"><img src="gfx/back.png" width="40" height="40" border="0" alt="BACK" text="BACK"></a></font></p> </td> </tr> </table> </center> </body> </html>